Durch Standardkomponenten sämtlicher Netzanbieter lassen sich Netz-
knoten modular und detailgetreu aufbauen. Neben der Assetverwaltung spielt die Netzlogik eine wesentliche Rolle. In Command sind alle logischen Ausprägungen einer Komponente in den Stammdaten hinterlegt.
Nach dem Aufbau der Knoten werden mit Command Grundleitungen auf Kabel oder Funkverbindungen modelliert. Diese dienen als Übertragungs-
ressource für den späteren Service. Dies kann sowohl kanal- als auch frequenzbezogen erfolgen. Durch die Medienunabhängigkeit verbindet Command unterschiedliche Technologien in heterogenen Netzen.
Auf Basis der dokumentierten Netzressourcen (Kabel, Kanäle, Frequenzen) können
mit der Command Autorouting-Funktion beliebige Strecken geschaltet werden.
Die Auslastung des Mediums, die kürzeste Wegeführung, redundante Strecken, ...
können als Kriterium hinterlegt werden. Besonders im Massengeschäft, beim Schalten von Endkundendiensten, ist die Autorouting-Funktion unverzichtbar.
Durch Standardschnittstellen passt sich Command in die jeweilige Systemlandschaft ein.
a) Aktivtechnik: Command verfügt über Schnittstellen zu nahezu allen Element Managern. Dadurch ermöglicht die Software Schaltvorschläge
über Systemgrenzen hinweg und erhält live Informationen bezüglich des aktuellen Systemzustands.
b) Grafiksysteme: Durch die Anbindung von Geoinformationssystemen lassen sich geschaltete Verbindungen grafisch visualisieren.
c) SAP-Schnittstelle: mit Hilfe der SAP-Schnittstelle lassen sich sämtliche Daten zu Kunden und Verträgen auftragsbezogen verwalten.
Mit Command verwalten Sie Ihre eingesetzte Übertragungstechnik, Ihr Serviceportfolio sowie Ihre Kunden.
Dadurch wird Command zur zentralen Datenbasis für Planning und Provisioning.